Die Ursachen von Konzentrationsschwäche

Diese Ursachen können unterschiedlich sein, wobei diese immer dasselbe Ergebnis haben und zu Konzentrationsschwäche oder Konzentrationsstörungen führen. Hier können auch die Lebensumstände eine wichtige Rolle spielen. Allerdings kann eine Konzentrationsstörung auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Konzentrationsschwäche durch die Lebensumstände

Dabei ist das Alter kein Aspekt, denn durch die Lebensumstände oder Verhaltensweise können Konzentrationsstörungen immer auftreten. Dies sieht bei Störungen in der Konzentration die durch eine Krankheit auftreten wieder anders aus. Denn diese können Kinder und Erwachsene gleichermaßen treffen. Einige Umstände sind schon hinreichend bekannt, wozu dann auch Alkohol und Zigaretten gehören. Doch es gibt noch mehr Lebensumstände die eine Konzentrationsschwäche auslösen können. Dazu gehört auch wenn es zu wenig frische Luft gibt, was häufig in einzelnen Büros, ohne geeignete Lüftung der Fall ist. Aber auch kleine Räume in denen sich viele Menschen aufhalten, können dazu beitragen. Denn die verbrauchte Luft enthält viel Kohlendioxid und hindert am Konzentrieren. Zusätzlich wird der Mensch noch müde, was die Denkfähigkeit ebenfalls einschränkt. Was häufig unterschätzt wird, ist Schlafmangel, also wenn sich das Gehirn nicht ausreichend erholen kann. Das macht sich dann in einem Konzentrationsmangel bemerkbar, der aber nach ausreichendem Schlaf wieder vergeht. Doch was dann vielen eher weniger bekannt ist, dass Konzentrationsschwäche auch mit einer falschen Ernährung in Zusammenhang steht. Hier ist eine einseitige Ernährung gemeint, die das Gehirn nicht ausreichend versorgt. Daher ist eine ausgewogene Ernährung so wichtig, die aus Eiweißen. Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten besteht. Ebenso kann Flüssigkeitsmangel das Gehirn an der Konzentration hindern. Also sollte immer auf ausreichende Flüssigkeit geachtet werden, damit das Gehirn ungehindert arbeiten kann. Zusätzlich kann zu wenig Flüssigkeit auch noch zu Kopfschmerzen führen.

Bewegungsmangel führt zu Verspannungen

Auch dann kann das Gehirn nicht richtig arbeiten, weil es hier zu einer schlechten Sauerstoffversorgung kommt. Hierdurch sinkt die Fähigkeit zur Leistung in den Nervenzellen. Doch dann gibt es noch den bekannten Stress, der die Gedanken immer wieder abgleiten lässt. Das gilt auch, wenn sich jemand mit Sorgen herumplagt, denn so kann sich dann niemand auf die Arbeit oder das Lernen konzentrieren. Das Rauchen und Alkohol die Konzentration stören kann wurde oben schon erwähnt, aber das gilt gerade dann, wenn jemand auf Entzug ist. Denn hier drehen sich die Gedanken meistens um andere Dinge, weil es hier doch zu starken Erscheinungen kommt. Allerdings gibt es auch Krankheiten, die dann diese Schwäche auslösen kann. Eine ist wohl am bekanntesten, da diese häufig Kinder trifft. Hierbei handelt es sich um ADHS also dem Aufmerksamkeit-Defizit-Syndrom. Allerdings kann diese Erkrankung auch Erwachsene treffen. Doch auch Hormonschwankungen können zur Konzentrationsstörung führen. Dies sind nur einige Beispiele, denn es gibt viele Gründe, warum die Konzentration nachlässt. Am häufigsten liegt es wirklich an Sauerstoffmangel oder auch zu viel Stress. Daher sollte jeder darauf achten, wann diese Schwäche auftritt. Dann kann gezielt etwas unternommen werden. Sollte es keinen ersichtlichen Grund geben, muss sicherheitshalber ein Arzt aufgesucht werden. Denn in manchen Fällen kann die Konzentrationsschwäche auch auf eine organische Krankheit hinweisen. Dies sollte dann schnell beim Arzt abgeklärt werden.

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