Das Gehör und die größten Risiken

Unser Gehör ist für uns Menschen sehr wichtig, doch wir setzen es täglich den größten Risiken aus. Allerdings lassen sich auch gewisse Dinge nicht vermeiden, doch unser Gehör schützt sich auf seine Weise dagegen. Ansonsten kann es zu schweren Schäden kommen.

Was unserem Gehör am meisten schadet

Das größte Risiko ist Lärm, denn dies kann unser Ohr nicht auf Dauer aushalten. Allerdings ist hier auch die Zeit ein wesentlicher Bestandteil. Gerade junge Menschen setzen ihre Ohren ständigem Lärm aus und das noch freiwillig. Zwar macht sich das nicht immer sofort bemerkbar, doch es schadet dem Ohr gewaltig. Doch das noch viel schlimmer ist, ist impulshaltiger Schall. Hiermit ist der Wechsel von Ruhe zu extremen Lärm gemeint. Wenn dies ein oder zweimal geschieht, ist das noch lange nicht gefährlich, sondern wenn dies ständig geschieht. Daher ist bei bestimmten Arbeiten auch ein Gehörschutz Pflicht, damit das Ohr nicht überlastet wird. Doch nicht nur übermäßiger Lärm auf der Arbeit kann gefährlich werden, sondern das Ständige Musikhören mit viel zu starkem Bass. Genauso gibt es Substanzen, die therapeutisch angewendet werden, aber dennoch das Gehör schädigen können. Natürlich werden diese Medikamente nur im absoluten Notfall verordnet, also nur, wenn das Leben in Gefahr wäre. Also ist unser Gehör sehr empfindlich und doch kann es so einiges vertragen. Zwar sind die Kopfhörer so ausgerichtet, dass diese dem Gehör nicht schaden können. Aber ständig viel zu laute Musik hören, kann zu Beeinträchtigungen führen. Häufig äußert sich dies aber nur langsam, wenn die Menschen plötzlich leise gesprochenes nicht mehr richtig verstehen.

Ab wann wird Lärm gefährlich

Hierfür gibt es Dezibeltabellen, die genau einstufen, ab wann das Gehör geschädigt werden kann. So können Hörschäden schon ab 85 Dezibel erfolgen. Dafür muss aber niemand laute Musik hören, hier reicht schon der normale Straßenverkehr. Gerade Lastwagen stellen eine ständige Lärmquelle da, die wirklich nicht nur die Ohren stören. Das bedeutet wiederum, dass wir alle ständig großem Lärm ausgesetzt sind, wobei dies auch auf das eigene Empfinden ankommt. So kann eine Mücke in der Nacht mehr stören, als wenn ein Lastwagen auf der Straße am Haus vorbeifährt. Somit ist auch Lärm von der jeweiligen Zeit abhängig, denn Tagsüber würden wir das Brummen der Fliege überhaupt nicht wahrnehmen. Gefährlich wird es für das Gehör schon ab 85 Dezibel, wobei in einer Diskothek sogar 110 Dezibel vorherrschen. Doch wer sich ständig Lärm ausgesetzt fühlt, der hat ein höheres Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken. Zwar ist die Lärmbelästigung geringer geworden, doch der ständige Straßenlärm kann die Ohren immer noch schädigen. Daher sollten gerade junge Menschen weniger laute Musik über die Kopfhörer hören, was natürlich schwerfällt. Vielleicht könnte die Musik etwas leiser gehört werden, damit das Gehör nicht geschädigt wird. Denn immer mehr Menschen hören schlecht, was oftmals mit dem Lärm in Verbindung steht. Natürlich lässt das Gehör im Alter nach, doch das ist normal. Wer sich ständigem Lärm aussetzt, riskiert das er vielleicht im Alter taub wird. Genau das muss nicht sein, wenn wir auf die Ohren achten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.