TOP-Gefahren 2018: Yamagata-Grippe und X-Krankheiten

Experten auf der ganzen Welt sind in einer Verwirrung: diese neue Grippewelle hat in der Regel kleinere Folgen. Das hämische Virus hält seit einigen Monaten seine Positionen in Europa nicht. In der Schweiz spricht man über die größte Massenepidemie für die letzten 10 Jahren. In Deutschland fielen mehr als 500 Menschen der Grippe zum Opfer.

Dies ist ein Grund, nun ernsthaft über das Schicksal der Menschheit zu sorgen. Unsere Welt muss bald eine Pandemie erwarten, die nach ihrer tödlichen Kraft Spanische Grippe übertreffen kann, dass zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts das Leben von 20 bis 50 Millionen Menschen forderte.

Jedes Jahr versucht WHO, vorherzusagen, welcher Stamm von Grippe in der näheren Zukunft vorherrschen wird. Und so gibt man einen entsprechenden Impfstoff aus. Das Allheilmittel aller Stämme existiert noch nicht, obwohl die Arbeit in Dutzenden von Labors auf der ganzen Welt nie aufhört. Im Test gibt es schon Medikamente, dank denen man Injektionen vergessen kann — es kommt in Form von Tropfen. Tests an Mäusen waren erfolgreich: diese Tiere waren mit dem Virus nicht infiziert.

Grippe wird tödlich im Jahr 2018

Für die ganze Wintersaison dieses Jahres wurde nur in Deutschland Grippe mehr als 215 tausend Menschen diagnostiziert. Epidemie war langdauernd und scharf: in Berlin, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt war hohe Inzidenz zu beobachten.

Im ganzen Land wurden viele Institutionen geschlossen. In Schleswig-Holstein wurden ungefähr eine Hälfte der geplanten Operationen in Krankenhäusern wegen Infektionsgefahr verschiebt. In Schwerin fanden in den Schulen vereinte Stunden zwischen verschiedenen Klassen, weil viele Lehrer krank waren.

Dies ist die schwierigste Influenza-Epidemie der letzten Dekade in Deutschland. Gefährdet waren ältere Menschen über 65 Jahre und Kinder. In den meisten Fällen betrifft uns in dieser Saison das Yamagata-Virus, Komponente gegen das nicht in einem dreifachen Impfstoff enthalten sind, der in Deutschland verwendet wurde. Die Inzidenz beeinflusste kalter Antizyklon, der in diese Region einen langwierigen Winter und ungewöhnliche Kälte brachte.

Unbekannt, aber sehr gefährlich

Weltweit werden häufige Krankheitserreger untersucht, die zum Ausbruch von katastrophaler Erkrankungen führen können. Es geht um Epidemien der bereits bekannten Krankheiten, zum Beispiel, über virale hämorrhagische Fieber, wie Ebola, Lassa-Fieber und so weiter), sowie über Ausbrüche unbekannter Krankheiten (X-Krankheiten).

Die Quellen der Entstehung dieser modernen sogenannten “X-Krankheit” können ständig mutierende bekannte Infektionen wie Zika-Virus und zoonose Infektionen werden, die uns Menschen von Tieren übertragen werden. Einige Gefahr bringen auch künstlich geschaffene Viren (biologische Waffen), die aus den Labors gestohlen werden können.

Wissenschaftler arbeiten heute an der Vorbereitung bestimmter Maßnahmen zur Bekämpfung der “X-Krankheit”, um schnell auf jede Bedrohung zu reagieren. Andernfalls kann diese neue Epidemie für uns so tödlich werden wie Spanische Grippe im frühen zwanzigsten Jahrhundert.

Was kann man präventiv machen?

Wissenschaftler sind beunruhigt, denn die modernsten Antibiotika sind im Kampf gegen viele Krankheiten immer häufiger machtlos. Aber wenn wir früher über die Stämme von Staphylococcus und Lungenentzündung sprachen, werden heute gegen Antibiotika auch sexuell übertragbare Krankheiten resistent, sogar Gonorrhoe.

Gegen verschiedene Grippen gelten wie immer traditionelle Mittel:

  • Schutzimpfung,
  • Hygiene,
  • Weniger Kontakt mit den Kranken,
  • Bettruhe, wenn selbst krank.

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